Selva Futura bringt die Akteure der Wald- und Holzbranche zusammen und stärkt die Wertschöpfung der ganzen Branche. Am Zukunftsforum Wald & Holz wird die KMU-Initiative Selva Futura erstmals vorgestellt, diskutiert und weitergedacht. Das Zukunftsforum rückt am Vormittag Fachwissen, Impulse und neue Ansätze zur Zusammenarbeit in den Fokus, am Nachmittag stehen erste Projekte von Selva Futura im Vordergrund.

Das Forum schafft Raum für Austausch, neue Perspektiven und konkrete Ansätze zur Zusammenarbeit. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, sich einzubringen, Kontakte zu knüpfen und Teil eines wachsenden Netzwerks zu werden.

Zum Programm und zur Anmeldung für das Zukunftsforum Wald & Holz

Gleiches Ziel

Im Dezember 2025 hat der Bund die Integrale Wald- und Holzstrategie 2050 (IWHS 2050) publiziert. Diese Strategie verfolgt das Ziel, den Wald langfristig vielfältig, gesund und naturnah zu erhalten und ihn nachhaltig zu bewirtschaften, um seine Funktionen und vielfältigen Leistungen, wie die effiziente Nutzung der einheimischen Ressource Holz, sicherzustellen.

Der erste der sechs Handlungsschwerpunkte der neuen Strategie umfasst die «Zukunftsfähige Wertschöpfungskette Wald und Holz». In diesem Handlungsschwerpunkt soll mit verschiedenen Massnahmen die Schweizer Wertschöpfungskette Wald und Holz weiterentwickelt werden. Im Text heisst es weiter: «Die Kaskadennutzung und die kreislauffähige Holzverwertung sind zu etablieren. Dazu braucht es Investitionen in mehr Verarbeitungskapazitäten, die im Stande sind, eine höhere Nachfrage nach Schweizer Holz zu decken. Weiter sind eine effiziente, klimataugliche Nutzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie die Unterstützung von Forschung, Entwicklung und attraktive Arbeitsbedingungen anzustreben. Ausserdem sind die Klimaleistungen von Wald und Holz zu stärken und marktwirtschaftlich in Wert zu setzen.»

Auch Selva Futura verfolgt diese Ziele – und arbeitet an einer nachhaltigen, innovativen, konkurrenz- und zukunftsfähigen, geschlossenen Wertschöpfungskette Holz in der Ostschweiz und in Graubünden.

Mehr Infos zur Wald- und Holzstrategie 2050

Aktionsplan Green Deal für Graubünden

Graubünden will bis 2050 klimaneutral werden.  Der Aktionsplan Green Deal für Graubünden weist den Weg zu Netto-Null und zur Anpassung an ein verändertes Klima. Selva Futura leistet einen direkten Beitrag zum Förderprogramm Green Deal des Kantons Graubünden, weil Selva Futura die Wertschöpfungskette Holz schliesst, durch den vermehrten Einsatz von Holz und nachhaltigen Waldpflegemassnahmen die CO2-Bindung erhöht und mit High-Tech-Holzprodukten Innovationen, Wissenstransfer und Kooperationen fördert. Diese und weitere Massnahmen tragen nachhaltig zum Ziel von Netto-Null bei.

Mehr Infos zum Aktionsplan Green Deal für Graubünden