Projektziel:
In Zusammenarbeit mit der ETH Zürich, der Nova Fundaziun Origen und der Uffer Gruppe wird in diesem Projekt ein anpassungsfähiges Konstruktionssystem auf der Grundlage von Vollholzquerschnitten untersucht. Das erarbeitete Bausystem soll mit einem konkreten Bauprojekt getestet und praxistauglich weiterentwickelt werden.
Zentrale Forschungsfrage:
Wie können standardisierte Vollholzquerschnitte und einfache, reversible Verbindungen ein anpassungsfähiges Konstruktionssystem mit minimaler Bearbeitung und geringer Materialkomplexität bilden?
Projektstatus:
Phase I «Forschung und Entwicklung» bis Ende 2026
Phase II «Prototyp und skalierbares Bausystem» bis Mai 2027
Phase III «Anwendung konkretes ORIGEN-Bauprojekt» bis Ende Sommer 2027
Projektverantwortlicher:
Töna Rauch, Invias AG
KMU-Projektpartner:
INVIAS AG
Uffer Holz AG
Resurses SA
(weitere folgen)
Projektpartner:
ETH Zürich, Chair of Architecture and Resources
Nova Fundaziun ORIGEN
Projektinhalt:
Ausgangspunkt der Forschung ist die Absicht, mit Holz möglichst direkt und einfach zu arbeiten: unter Verwendung von Standardquerschnitten aus Vollholz, direkt aus dem Rundholz gesägt, ohne Verleimung oder Lamellierung und mit minimalem Einsatz zusätzlicher Materialien und Bearbeitungsschritten. Die Forschung untersucht daher, wie eine begrenzte Anzahl von Standardquerschnitten über einfache, wiederholbare und reversible Verbindungen zusammengefügt werden kann. Mechanische Verbindungen, vorgebohrte Schnittstellen und wo möglich Holz-zu-Holz-Verbindungen werden mit der Absicht untersucht, Bauteile montieren, demontieren, ersetzen und neu konfigurieren zu können und gleichzeitig den Konstruktionsprozess so einfach wie möglich zu halten.
Impressionen:
